Simply Draw: Zeichnen lernen
- 4,6
- Bewertung
- 10.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Ich habe Simply Draw mit einer einfachen Erwartung ausprobiert: nicht sofort beeindruckende Bilder zu produzieren, sondern endlich einen klaren Einstieg ins Zeichnen zu bekommen. Genau dort setzt die Lern-App an. Statt mich mit einer leeren Zeichenfläche, Werkzeugleisten und unzähligen Tutorials allein zu lassen, führt sie mich schrittweise durch Motive. Das fühlt sich eher wie eine kurze Zeichenstunde als wie ein klassisches Malprogramm an.
Für mich ist das der wichtigste Unterschied zu vielen Alternativen. Simply Draw richtet sich nicht in erster Linie an Menschen, die bereits digital illustrieren und nach möglichst vielen Pinseln suchen. Die App von Simply Ltd möchte zeigen, wie man ein Motiv in überschaubare Schritte zerlegt. In der Kategorie Lernen ist sie deshalb besonders interessant für Anfänger, Wiedereinsteiger und alle, die beim Zeichnen schnell den Überblick verlieren.
Vom leeren Blatt zum fertigen Motiv
Ich schaue in diesem Abschnitt darauf, wie Simply Draw den Weg von der ersten Orientierung bis zum eigenen Motiv strukturiert und warum kleine Etappen gerade am Anfang hilfreich sein können. Dabei interessiert mich auch, was sich aus dem geführten Ablauf für spätere Zeichnungen mitnehmen lässt. Als Nächstes geht es darum, wie sich diese Methode im Alltag praktisch anwenden lässt.
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Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig
Der typische Ausgangspunkt ist vermutlich vielen bekannt: Man möchte zeichnen, weiß aber nicht, wo man anfangen soll. Ein Foto sieht kompliziert aus, die eigenen Linien wirken unsicher, und nach wenigen Minuten fehlt eine klare Richtung. Simply Draw nimmt mir diese Entscheidung ab. Ich folge einer vorgegebenen Abfolge und konzentriere mich jeweils auf den nächsten kleinen Schritt.
Das klingt zunächst schlicht, ist aber pädagogisch sinnvoll. Anfänger scheitern oft nicht an fehlender Motivation, sondern an zu großen Aufgaben. Ein komplettes Gesicht, ein Tier oder ein Gegenstand wirkt einschüchternd. Wird dasselbe Motiv in einzelne Formen und Linien aufgeteilt, entsteht ein erreichbarer Arbeitsplan. Die eigentliche Stärke liegt damit weniger im Zeichnen selbst als in der Reduzierung der ersten Hürde.
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und für alle Altersstufen ab USK null Jahren eingestuft. Das macht sie auch für Familien interessant, wobei ich sie eher als begleitete Lern-App für Kinder und Erwachsene sehen würde als als vollkommen freies Kreativspiel. Wer ein Kind damit arbeiten lässt, kann gut daneben sitzen und nach jedem Abschnitt gemeinsam anschauen, was sich verändert hat.
Der Schritt-für-Schritt-Ablauf verändert die Arbeitsweise
Beim normalen Zeichnen springe ich gern zwischen Details hin und her. Ich beginne mit einem Auge, korrigiere später die Kopfform und entdecke dann, dass die Proportionen nicht zusammenpassen. Ein geführter Ablauf verhindert genau dieses Hin und Her. Ich arbeite erst an der groben Struktur und gehe danach zu den sichtbaren Einzelheiten über.
Das ist einer der weniger offensichtlichen Vorteile: Die App trainiert nicht nur Handbewegungen, sondern auch Reihenfolge. Wer sich angewöhnt, zuerst einfache Grundformen zu erkennen und erst danach Details zu ergänzen, kann dieses Denken später außerhalb der App nutzen. Beim Skizzieren aus einem Foto hilft mir diese Gewohnheit mehr als ein einzelner fertiger Zeichenkurs.
Ich würde deshalb nicht versuchen, die einzelnen Schritte möglichst schnell durchzuklicken. Besser ist es, nach jedem Abschnitt kurz das Gerät wegzulegen und das bisherige Ergebnis zu betrachten. So bemerke ich, ob eine Linie zu stark, eine Form zu klein oder die eigene Handhaltung verkrampft ist. Simply Draw gibt die Struktur vor, aber die Verbesserung entsteht erst, wenn ich mir Zeit für diese Zwischenkontrolle nehme.
Was beim Übertragen auf Papier passiert
Ein wichtiger praktischer Punkt ist der Übergang vom Bildschirm zum eigenen Material. Die App kann mir zeigen, welche Linie als Nächstes sinnvoll ist, aber sie nimmt mir nicht die Entscheidung über Druck, Tempo und Papier ab. Wer auf Papier zeichnet, sollte das Gerät so platzieren, dass das Motiv sichtbar bleibt, ohne dass die Hand ständig den Bildschirm verdeckt.
Ich würde für die ersten Versuche einen weichen Bleistift und leichtes Papier verwenden. So kann ich Linien vorsichtig anlegen und später korrigieren. Ein harter Stift macht unsichere Striche schnell dauerhaft, während ein zu weiches Material die Orientierung erschweren kann. Diese Vorbereitung ist kein Bestandteil der App, entscheidet aber stark darüber, ob sich der geführte Ablauf angenehm oder frustrierend anfühlt.
Auf einem Tablet ist die Nutzung wahrscheinlich komfortabler als auf einem kleinen Smartphone, weil ich die Vorlage und meine eigene Zeichnung leichter gleichzeitig im Blick behalte. Das ist kein Grund, das Telefon auszuschließen, aber bei längeren Übungen wird die kleinere Fläche zur echten Reibung. Wer hauptsächlich unterwegs üben möchte, sollte daher mit kurzen Einheiten rechnen und nicht mit einer vollständigen Zeichenstunde.
Die Übergabe zwischen Anleitung und eigener Hand
Der entscheidende Moment jeder Übung ist die Übergabe: Die App zeigt oder erklärt den nächsten Schritt, danach muss ich ihn selbst ausführen. Genau hier sollte man nicht erwarten, dass eine digitale Anleitung automatisch eine persönliche Korrektur ersetzt. Wenn eine Linie schief wird, sagt mir die Anwendung nicht unbedingt, warum meine Handbewegung unruhig war oder welche Alternative für meine individuelle Arbeitsweise besser wäre.
Ich sehe das nicht als Schwäche des Konzepts, sondern als Grenze des Formats. Simply Draw ist ein strukturierter Begleiter, kein Zeichenlehrer, der meine Haltung beobachtet. Für viele Anfänger reicht die klare Reihenfolge trotzdem aus, weil das größte Problem zunächst die Orientierung ist. Wer dagegen bereits regelmäßig zeichnet und gezielte Rückmeldung zu Perspektive, Anatomie oder Licht sucht, wird an diesem Übergabepunkt mehr persönliche Anleitung benötigen.
Praktisch funktioniert ein kleiner eigener Ablauf gut: Erst den Schritt ansehen, dann die App kurz pausieren oder den Blick abwenden, die Linie aus dem Gedächtnis versuchen und anschließend vergleichen. Dadurch wird aus dem bloßen Nachmachen eine Übung. Ich behalte nicht nur den aktuellen Strich im Kopf, sondern trainiere, Formen selbst zu erkennen.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Stell dir vor, du hast nach der Arbeit zehn Minuten Zeit und möchtest nicht durch soziale Medien scrollen. Du öffnest Simply Draw, wählst eine Übung, legst Papier und Bleistift bereit und arbeitest nur an einem Abschnitt. Nach einigen Minuten hast du kein perfektes Kunstwerk, aber ein sichtbares Ergebnis und einen klaren nächsten Schritt. Für diesen kurzen, regelmäßigen Einsatz ist die App deutlich geeigneter als ein langer Videokurs, den man erst suchen und an der richtigen Stelle pausieren muss.
Auch für Eltern kann der Ablauf hilfreich sein. Ein Kind kann eine Aufgabe beginnen, während ein Erwachsener nur bei der Materialvorbereitung oder beim Verständnis eines Schritts hilft. Gleichzeitig sollte man nicht jede Zeichnung bewerten. Der Nutzen liegt gerade darin, dass das Kind eine Form selbst aufbaut und nicht nur eine Vorlage ausmalt. Kleine Abweichungen sind dabei kein Fehler, sondern Teil des Lernens.
Für Erwachsene, die sich beim Zeichnen schnell schämen, bietet die geführte Struktur einen angenehmen Schutz. Niemand sieht den ersten Versuch, und es gibt keinen Vergleich mit einer öffentlichen Galerie. Das kann den Einstieg erleichtern. Wer allerdings vor allem frei experimentieren, abstrakte Bilder erstellen oder mit Farben spielen möchte, wird sich durch die Schrittfolge eher eingeschränkt fühlen.
Das Ergebnis: Fortschritt statt nur ein Bild
Das fertige Motiv ist natürlich der sichtbare Abschluss. Für mich ist aber der eigentliche Wert, dass ich während des Weges eine wiederholbare Methode mitnehme. Ich lerne, eine komplexe Vorlage nicht als unteilbares Ganzes zu betrachten. Das Ergebnis muss deshalb nicht fotorealistisch sein, um gelungen zu sein. Wenn die Grundform stimmt und ich den Aufbau verstanden habe, war die Übung bereits sinnvoll.
Hier unterscheidet sich Simply Draw von einer gewöhnlichen Zeichen-App. Ein klassisches Malprogramm gibt mir Werkzeuge, Farben und eine freie Fläche, aber es beantwortet nicht die Frage, was ich als Nächstes tun soll. Diese Freiheit ist für erfahrene Nutzer großartig und für Anfänger oft lähmend. Simply Draw tauscht einen Teil dieser Freiheit gegen Orientierung. Für den Einstieg halte ich das für den richtigen Tausch.
Im Vergleich zu reinen Video-Tutorials liegt der Vorteil in der unmittelbaren Verbindung von Erklärung und eigener Handlung. Bei einem Video kann ich zwar jede Bewegung sehen, verliere aber leicht den Überblick, wenn ich zurückspulen, pausieren und gleichzeitig zeichnen muss. Eine geführte App wirkt dabei konzentrierter. Der Nachteil ist, dass ein Video oft mehr Kontext, persönliche Tricks und alternative Lösungen zeigen kann.
Gegenüber einem Kurs mit menschlicher Betreuung fehlt wiederum die individuelle Korrektur. Ein Lehrer kann erkennen, ob ich eine Form falsch einschätze, zu viel Druck verwende oder mich an einem Detail festbeiße. Simply Draw kann diese persönliche Anpassung nicht vollständig ersetzen. Ich würde die App daher als Einstieg oder tägliche Übung verwenden und bei einem ernsthaften Lernziel später mit Büchern, Kursen oder Feedback ergänzen.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die erste mögliche Friktion ist die Erwartungshaltung. Wer eine App mit dem Versprechen öffnet, nach einer Sitzung realistisch zeichnen zu können, wird wahrscheinlich enttäuscht. Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen den Prozess verständlicher, aber sie ersetzen weder Übung noch Beobachtungsgabe. Nach dem ersten Motiv sollte man nicht sofort ein völlig anderes Thema frei aus dem Kopf zeichnen können.
Auch die Abhängigkeit von der vorgegebenen Reihenfolge kann bremsen. Manche Menschen lernen besser, wenn sie zuerst grob ausprobieren und später eine Anleitung ansehen. Für diese Nutzer fühlt sich Simply Draw möglicherweise zu kontrolliert an. Ich würde sie nicht als Hauptwerkzeug empfehlen, wenn du bereits eine eigene Skizziermethode hast oder bewusst ohne Vorlage arbeiten möchtest.
Ein weiterer Punkt betrifft die Kostenstruktur. Die App kann kostenlos gestartet werden, bietet aber zusätzliche Käufe über Google Play im Bereich von 14,99 bis 89,99 Euro bei entsprechender Abrechnung. Deshalb würde ich vor einer Zahlung zuerst prüfen, ob der Lernstil wirklich zu dir passt und ob du die Übungen regelmäßig nutzen wirst. Für gelegentliches Ausprobieren reicht der kostenlose Einstieg; wer langfristig lernen möchte, sollte den Preis der erweiterten Inhalte gegen einen einzelnen Kurs oder ein Zeichenbuch abwägen.
Die technische Seite sollte ebenfalls zum eigenen Gerät passen. Die aktuelle Version ist 1.9.1 und setzt mindestens iOS 11 voraus. Für Nutzer mit einem älteren Apple-Gerät kann die Systemvoraussetzung entscheidend sein. Auf Android würde ich vor der Installation zusätzlich den verfügbaren Speicher und die Bildschirmgröße im Alltag berücksichtigen, besonders wenn das Smartphone gleichzeitig als Vorlage und Zeichenfläche dienen soll.
Für wen sich die App besonders lohnt
Simply Draw passt meiner Einschätzung nach am besten zu Menschen, die einen festen Anfang brauchen. Dazu gehören Anfänger ohne Zeichenroutine, Erwachsene mit einem lange aufgeschobenen Hobby und Kinder, die gern sichtbare Ergebnisse erzielen. Auch wer bei freien Tutorials ständig zwischen unterschiedlichen Erklärstilen wechselt, kann von einem konsistenten Ablauf profitieren.
Weniger geeignet ist sie für professionelle Illustratoren, digitale Maler mit eigener Arbeitsweise und Nutzer, die eine große Auswahl an Pinseln, Ebenen oder freien Gestaltungsmöglichkeiten erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung empfehlen, wenn du gezielt Perspektive, Farbtheorie oder anatomische Konstruktion auf fortgeschrittenem Niveau lernen möchtest. Dafür brauchst du wahrscheinlich eine umfassendere Lernumgebung und regelmäßiges Feedback.
Die große Verbreitung zeigt, dass das Konzept viele Menschen erreicht: Simply Draw kommt auf über fünf Millionen Installationen und einen Durchschnitt von 4,6 bei rund 231.000 Bewertungen. Diese Zahlen machen die App interessant, ersetzen aber nicht die persönliche Passung. Eine hohe Bekanntheit hilft dir wenig, wenn du freie Gestaltung suchst oder geführte Aufgaben grundsätzlich als Einschränkung empfindest.
Mein praktischer Ablauf für bessere Ergebnisse
Ich würde die App nicht wie ein Spiel behandeln, bei dem ich möglichst schnell zum Ende kommen muss. Zuerst bereite ich Papier und Stift vor, dann sehe ich mir den gesamten nächsten Abschnitt an, bevor ich die erste Linie setze. So kenne ich die Richtung und muss nicht mitten in der Bewegung überlegen, was die Anleitung gerade verlangt.
Danach zeichne ich bewusst mit leichter Hand. Die erste Version muss nicht sauber sein. Eine lockere Grundform lässt sich leichter korrigieren als eine dunkle Linie, an der ich aus Angst vor Fehlern festhalte. Erst wenn die Proportionen stimmen, würde ich einzelne Konturen verstärken. Dieser zweistufige Ablauf macht die App zu einem besseren Lernwerkzeug, als wenn man jeden angezeigten Strich sofort endgültig ausführt.
Nach dem Abschluss würde ich das Ergebnis nicht nur speichern oder beiseitelegen, sondern kurz mit drei Fragen prüfen: Welche Grundform war am schwierigsten? An welcher Stelle wurde meine Linie unsicher? Was würde ich beim nächsten Motiv früher und leichter anlegen? Diese Rückschau ist ein konkreter Zusatznutzen, den die App nicht automatisch erzeugen kann, der aber aus einer einfachen Anleitung eine persönliche Lernroutine macht.
Mein Urteil nach dem gesamten Arbeitsweg
Simply Draw überzeugt mich vor allem dort, wo Zeichnen bisher an fehlender Orientierung gescheitert ist. Die App führt vom leeren Blatt über kleine, nachvollziehbare Schritte zu einem fertigen Motiv und macht den Fortschritt sichtbar. Dabei bleibt sie zugänglicher als ein komplexes Zeichenprogramm und fokussierter als ein allgemeines Videoportal.
Ihre Grenzen liegen genau in dieser Konzentration. Wer freie Werkzeuge, tiefgehende Theorie oder persönliche Korrekturen sucht, sollte sich nach einer anderen Ergänzung umsehen. Auch die kostenpflichtigen Erweiterungen verdienen eine bewusste Entscheidung, statt sie nur aus dem Moment heraus zu kaufen. Die kostenlose Nutzung ist ideal, um den Ablauf kennenzulernen; danach hängt der Wert davon ab, ob du wirklich regelmäßig zeichnest.
Mit der Altersfreigabe USK ab null Jahren, der kostenlosen Grundausrichtung und der klaren Lernidee ist die App für einen unkomplizierten Einstieg gut geeignet. Ich würde sie einem Freund empfehlen, der sagt: „Ich würde gern zeichnen, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“ Für jemanden, der bereits eigene Motive plant und technische Tiefe sucht, wäre sie dagegen eher ein gelegentliches Training als die zentrale Lösung.
Unterm Strich ist Simply Draw kein Ersatz für jahrelange Übung und kein vollwertiges digitales Atelier. Es ist ein verständlicher Wegweiser für die ersten Schritte. Wenn du dir für jede Übung etwas Zeit nimmst, nicht auf perfekte Ergebnisse drängst und die gezeigten Formen später selbstständig ausprobierst, kann aus dem geführten Nachzeichnen tatsächlich eine eigene Zeichenroutine entstehen.
Häufig gestellte Fragen zu Simply Draw: Zeichnen lernen
01Was ist Simply Draw: Zeichnen lernen?
Simply Draw: Zeichnen lernen ist eine intuitive App, die Anfängern hilft, grundlegende Zeichenfähigkeiten zu erlernen. Sie bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen und eine Vielzahl von Werkzeugen, um Kreativität zu fördern. Nutzer können verschiedene Stile ausprobieren und ihre Fortschritte speichern, während sie ihre Zeichentechniken verbessern.
02Welche Funktionen bietet die App?
Die App bietet zahlreiche Funktionen, darunter Schritt-für-Schritt-Tutorials, eine große Auswahl an Werkzeugen wie Pinsel und Stifte, und die Möglichkeit, Zeichnungen zu speichern und zu teilen. Nutzer können auch an Herausforderungen teilnehmen, um ihre Fähigkeiten zu testen und zu verfeinern.
03Ist die Nutzung von Simply Draw kostenlos?
Simply Draw bietet eine kostenlose Basisversion mit grundlegenden Funktionen. Für den Zugang zu erweiterten Funktionen, wie zusätzliche Tutorials und Werkzeuge, wird ein Premium-Abonnement angeboten. Nutzer können entscheiden, ob sie die kostenlose Version nutzen oder auf Premium upgraden möchten.
04Ist die App für Anfänger geeignet?
Ja, die App ist speziell für Anfänger konzipiert. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die detaillierten Anleitungen machen es einfach, erste Schritte im Zeichnen zu unternehmen. Auch ohne Vorkenntnisse können Nutzer schnell Fortschritte machen und ihre Fähigkeiten verbessern.
05Welche Geräte werden unterstützt?
Simply Draw ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App ist für Smartphones und Tablets optimiert, sodass Nutzer auf einer Vielzahl von Geräten zeichnen können. Es wird empfohlen, die neueste Version des Betriebssystems zu verwenden, um alle Funktionen optimal nutzen zu können.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche für Anfänger
- Vielfältige Zeichenwerkzeuge verfügbar
- Offline-Modus unterstützt kreatives Arbeiten
- Regelmäßige Updates mit neuen Funktionen
- Integrierte Tutorials für schnelles Lernen
Nachteile
- Werbung kann gelegentlich störend sein
- Einige Funktionen erfordern In-App-Käufe
- Keine Unterstützung für Vektorgrafiken
- Speicherbedarf kann auf älteren Geräten hoch sein
- Keine direkte Integration mit Cloud-Diensten
Simply Draw: Zeichnen lernen
Galerie












